Bericht im Drogistenstern

Fast eine Milliarde Franken Verlust für Drogisten in der Schweiz.

 

Über die Hälfte der Schweizer Haushalte geht einmal im Monat ennet der Grenze einkaufen. Zu dieser Erkenntnis kommt die Studie "Einkaufstourismus Schweiz 2015" des Forschungszentrums für Handelsmanagement der Uni St. Gallen. Besonders betroffen sind Detailhändler wie Drogistinnen und Drogisten, weil Drogerieprodukte wie Kosmetika in Deutschland oft sehr viel billiger sind als in der Schweiz. Häufig sind zu hohe Beschaffungspreise ein Grund für die höheren Preise. Drogisten müssen Waren zu einem Preis einkaufen, der dem Endverkaufspreis in Deutschland entspricht. Überhöhte Importpreise sollen deshalb nicht mehr möglich sein und Wettbewerbsbeschränkungen bekämpft werden. Dass will die "Fair-Preis-Initiative", die im September 2016 lanciert wurde und bis März 2018 Unterschriften sammelt.

 

Lesen Sie hierzu mehr im Drogistenstern 6-7/17.

 

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Artikel im Drogistenstern Mai 2017
Einkaufstourismus
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